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Umbau Haus B Winterthur

Auftraggeber: Privat 2014

An ausgezeichneter Lage an einem Südhang in Winterthur, steht das herrschaftliche Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung. Das Wohnhaus wurde 1929-1930 von Architekt Arthur Reinhart im Stile des neuen Bauens errichtet.
Die Liegenschaft ist im Inventar der schutzwürdigen Baudenkmäler der Stadt Winterthur als kommunales Schutzobjekt aufgeführt - als eines der ersten Einfamilienhäuser der klassischen Moderne in Winterthur.
Das Raumprogramm ist funktional und mehrheitlich in originalem Layout angeordnet. Im Erdgeschoss ist im Ostflügel die Eingangshalle, die Küche und das Esszimmer und im Westflügel das Wohnzimmer, die Bibliothek und das ehemalige Sprechzimmer. Im Obergeschoss befinden sich die Schlafzimmer mit den Nasszellen. Im Untergeschoss wurde im Westflügel im Laufe der Zeit eine 2.5 Zimmer Einliegerwohnung eingebaut. Der Rest des Untergeschosses wird als Keller genutzt. Das Haus steht inmitten einer wunderschönen Parkanlage und hat neben den Terrassen im EG und OG eine atemberaubende Dachterrasse.
 
Eine Wohngemeinschaft soll zukünftig das Haus mit seinem Park beleben, so dass eine Aufteilung in Wohnungen vermieden werden kann, welche Eingriffe wie ein zweites Treppenhaus zur Folge gehabt hätte. Das sehr grosszügige Einfamilienhaus soll in seiner Struktur und Ausformulierung soweit wie möglich erhalten bleiben mit der Beibehaltung der Einliegerwohnung.

Interne Seite: Umbau Haus B Winterthur
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Zeughausstrasse Winterthur

Das herrschaftliche Zweifamilienhaus „Zum Mühlebach“ stammt aus dem Jahre 1820.

1864 wurde auf der südöstlichen Stirnseite ein eingeschossiger Anbau angefügt.
Die Stadt erwarb die Liegenschaft 1939. Während rund 25 Jahren wurde das Erdgeschoss als Offiziers-Unterkunft genutzt. Der 1. Stock war privat belegt. 
Seit der Komplettsanierung 1983 werden die Räume als Büros der Stadtverwaltung Winterthur genutzt. Das Haus ist ein kommunales Inventarobjekt.

Im Zuge der Zentralisierung der Stadtverwaltung wird das Forstamt ausgegliedert und die Wohnung im Obergeschoss kann wieder der ursprünglichen Nutzung rückgeführt werden. Für die Neuvermietung wird das ganze Haus als Folge struktureller Feuchteschäden einer Totalsanierung unterzogen.

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Am Rosenberg Winterthur

Das ehemalige Schlachthaus aus dem Jahre 1900, ein kommunales Schutzobjekt, liegt in der Zone für öffentliche Bauten. Die Parzelle grenzt an den Friedhof Rosenberg und ist Teil der gesamten Parkanlage. Das Gebäude liegt leicht erhöht zur Schaffhauserstasse wodurch die Strassenlärmbelastung reduziert wird. Das Gebäude ist in massiver Bauweise erstellt worden. Der Grundriss ist "gewachsen" und weist keine klare Struktur auf.

Im Zuge der Zentralisierung der Stadtverwaltung ist die Stadtgärtnerei ausgezogen und das Gebäude für die Neuvermietung instand gestellt worden.

Ausführung 2016

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Sanierung STFW Trakt A-C

Auftraggeber: Schweizerische Technische Fachschule Winterthur STFW 2016

Die Trakte A-C der STFW wurden 1970 von Gubelmann und Strohmeier ursprünglich lediglich mit einem Obergeschoss gebaut. Die beiden Gebäude A und B wurden 1984 wiederum von Gubelmann und Strohmeier und Trakt C 1993 von Rüegger und Trüeb Architekten aufgestockt. Die Aufstockung ist als solche klar erkennbar und weist keine strukturellen Schäden auf.
Im Sommer überhitzen die Räume im 2. Obergeschoss stark. Zudem weisen die Oberflächen starke Abnützungserscheinungen auf. Teilweise sind auch mechanische Beschädigungen feststellbar. Innerhalb der Gesamtanlage fallen einzelne Räume in Ihrer Erscheinung stark ab.
Das 2.OG soll deshalb etappenweise saniert und mit einem zusätzlichen sommerlichen Wärmeschutz ausgerüstet werden.

Ausführung ab 2017

Interne Seite: Sanierung STFW Trakt A-C
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Umbau Deutweg Winterthur

Auftraggeber: Privat 2015

Der Umbaubereich umfasst das Wohngeschoss (Erdgeschoss) des Hauses aus den 1950er Jahren. Das Raumprogramm wird den heutigen Wohngewohnheiten angepasst. Der neue Küchenstandort ermöglicht es, das Kochen, das Essen und das Wohnen miteinander zu verbinden und diesen zentralen Räumen mehr Qualität zu geben.
In 50er Jahre Manier, jedoch zeitgemäss interpretiert, werden aufwendige, wertvolle Holzarbeiten erhalten und durch den Einsatz eines unifarbenem Linoleumboden betont. Die Kombination von hochwertigen Materialien mit frischen Farben schafft eine ausgewogene Mischung zwischen klassisch und modern.

Umbau ab April 2016

Interne Seite: Umbau Deutweg Winterthur
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Umbau Rütihofstrasse I

Auftraggeber: Privat 2015

Das Eckreihenhaus Baujahr 1955, mit grosszügigem Garten und Aussenschwimmbad liegt am Südhang vom Wolfensberg vis-à-vis vom Schwimmbad ‚Wolfi‘ und ist Bestandteil eines Reiheneinfamilienhausquartier. Ein früherer Besitzer hat stark in die Grundstruktur des Hauses eingegriffen, indem er in diesem kleinen aber gut organisierten Reihenhaus den Wunsch nach einer repräsentativen Treppenanlage verwirklicht hat. Diese benötigte im Verhältnis zum Haus sehr viel Platz, zu Lasten des Eingangs- und des Wohnraumes.
Eingangsseitig wurde deshalb ein kleiner Holzelement-Anbau mit Eternitverkleidung erstellt, welcher einen neuen Eingangsbereich mit Gäste-WC und einer zusätzlichen Dusche beinhaltet. Im bestehenden Haus wurde die später eingebaute Treppe rückgebaut und die ursprüngliche Treppensituation wiederhergestellt. So konnte der Wohnraum vergrössert werden. Die mit der abgebrochenen Treppe eingebauten statischen Elemente wurden aus Kostengründen belassen und in einer neuen Schrankfront integriert. Der Standort der Küche wurde beibehalten, die Kücheneingangstüre bis auf ein rundes Guckloch geschlossen und der Zugang erfolgt neu über den Wohnraum. Enstanden ist ein erstaunlich grosszügiger Koch-, Ess-, Wohnbereich. Im Obergeschoss wurden lediglich neue Bodenbeläge und eine Pinselsanierung vorgenommen. In den Nasszellen erfolgte ein Geräteersatz und ebenfalls die Auffrischung der Oberflächen.

Ausführung Sommer 2016

Interne Seite: Umbau Rütihofstrasse I
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Umbau Rütihofstrasse II

Auftraggeber: Privat 2014

Das Eckhaus liegt auf einem weitgehend ebenen Grundstück östlich der Badi Wolfensberg mit unverbaubarem, wunderschönem Ausblick Richtung Osten / Rosenberg. Zur östlichen Grenze fällt das Grundstück stark ab. Südseitig erstreckt sich ein für diese Hausgrösse grosszügiger Garten. Die Erschliessung des Grundstückes erfolgt lediglich über Fusswege.
 Das Ursprünglich quadratische Haus wurde in den 60er Jahren nordseitig im Erdgeschoss um ein Zimmer, Windfang und WC von Architekt U. Steiner erweitert.
Die Gebäudestruktur scheint intakt, allerdings wurde der Gebäudeunterhalt seit der Erstellung vernachlässigt. Der Gebäudehülle fehlt teilweise der Unterhalt. Ebenso sind die Nasszellen und haustechnischen Installationen in veraltetem Zustand.
Das Haus soll schrittweise, vollumfänglich saniert und erweitert werden.
Unter anderem sind im Obergeschoss die Zimmer und das Bad zu klein. Im Erdgeschoss wird der   Wohn- Ess- Küchenbereiches erweitert.

Ausführung Sommer 2017

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Teewagen für Teehaus.ch

Auftraggeber: wzwarchitektur

Tee ist ein Genuss für alle Sinne; neben Qualität und Geschmack gehören das Zuberieten und Servieren zur Teekultur.
Exclusive für das Teehaus Winterthur hat das Architekturbüro Walser Zumbrunn Wäckerli einen Teewagen entworfen, der Stil und Funktion vereint. Produziert wird der Teewagen von der Schweizer Firma Tossa, die für qualitativ hochstehende Möbel steht. Der Teewagen ist aus massivem Eichenholz gefertigt.  Behälter und Tablett sind schwarz lackiert, die Beine natur geölt. Die Verbundstücke glänzen in gebürstetem Messing.
Der Teewagen ist ein Leichtgewicht und seine Nutzlast mit max. 10 kg ausgereizt.

Der Teewagen kann über das Teehaus Winterthur bezogen werden. (Teehaus.ch)

Produktion ab April 2015

Interne Seite: Teewagen für Teehaus.ch
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Tösstalstrasse Winterthur

Das 1846 erbaute, sogenannte Haus zur Platane an der Tösstalstrasse 19 in Winterthur ist ein überkommunales lnventarobjekt. Die Hauptfassade der klassizistischen Villa ist zur Tösstalstrasse ausgerichtet und zeigt über den Bogenfenstern Reliefs aus Sandstein. Die Villa wurde ab 1870 von der Familie Hahnloser bewohnt und ist heute im Besitz der Stadt.

Beim denkmalgeschützten Haus soll primär eine Sanierung der Gebäudehülle vorgenommen werden, da sich die Sandsteingewände, Spengler-, Verputz- und Malerarbeiten, das Dach (inkl. Untersichten) und die Flachdächer in teilweise desolatem Zustand befinden.

Im Inneren sind durch die intensive Nutzung Schäden an den wertvollen Tafelparkettböden entstanden. Diese werden sorgfältig saniert. Teilweise können die Böden jedoch nicht mehr gerettet werden und müssen analog den Originalböden ersetzt werden.

Die Sanierung der Liegenschaft geschieht in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege.

Interne Seite: Tösstalstrasse Winterthur
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